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Perleberger Heft Nummer 16: Postgeschichte

Perleberg, den 27. 02. 2017

Während sich mit der deutschen Post zahlreiche Assoziationen anbieten, wie das Reisen „Hoch auf dem gelben Wagen“, der Fahrrad fahrende Briefträger, dem ein Hund am Hosenbein hängt oder der Briefkasten, in dem ein sehnlichst erwarteter Liebesbrief steckt – alles ein verklärender Blick auf die Vergangenheit, bedeuten die Leistungen der Post weitaus mehr. Personentransport, Warentransport, Geldtransfer, Nachrichtenübermittlung, Briefmarken, Telekommunikation. Wann begann das alles in Perleberg?


Der Philatelist Paul Pluskota hat sich mit der Entwicklung des Postwesens in Perleberg beschäftigt und dazu zahlreiche Belege zusammengetragen. Dieses Material diente als Grundlage für das neue Perleberger Heft Nr. 16, in dem unter dem Titel „Brief und Siegel. Ein Streifzug durch die Perleberger Postgeschichte“ zahlreiche stadtgeschichtliche und philatelistische Textpassagen zusammengestellt worden sind. In diesem Perleberger Heft wird aus der Entwicklung des Postwesens in der Stadt Perleberg berichtet, die von Pferden und ausgedienten Offizieren handelt, von Wirtschafts- und Gewerbeaufschwung, auch von Krisen und Niedergang sowie der Suche nach neuen Kommunikationsstrukturen.


Zu Recht weist die Perleberger Bürgermeisterin Annett Jura in ihrem Vorwort darauf hin, dass „die Entwicklung des Postwesens die Stadtentwicklung Perlebergs sichtbar geprägt und die Stadt international bekannt gemacht hat.“


Das Perleberger Postamt Am Hohen Ende, ein markanter Backsteinbau aus dem Jahre 1896, ist ein „Kunst-Werk“ und zugleich ein „Tat-Ort“ im historischen Stadtkern. Das Heft erklärt faktenreich diese Wortspiele und bietet darüber hinaus eine Zusammenschau von Personen, die mit dieser Örtlichkeit verbunden sind. Ein besonderes Kapitel nimmt das Thema Briefmarken ein. Dabei spielt eine philatelistische Rarität, um die sich ein Ermittlungs- und Strafprozess in der sowjetischen Besatzungszone rankt, eine außergewöhnliche Rolle wie auch Sonderbriefmarken aus der Deutschen Demokratischen Republik und aus der Bundesrepublik Deutschland mit Perleberger Motiven. Die Besonderheiten im Herzen der Prignitz als Frankatur auf Postsendungen haben schließlich die Prignitzstadt Perleberg auf ihren Reisen durch viele Hände während ihrer Zustellung in aller Welt bekannt gemacht.


Die Bürgermeisterin wünscht „mit Blick auf die Kommunikation im Zeitalter des Internets und den Bedeutungswandel der Post in der heutigen Zeit viel Freude bei der Lektüre.“


Das Perleberger Heft ist ab 27.02.2017 in der Stadtinformation Perleberg, Großer Markt 12, für 2,50 € erhältlich.

 

Bild zur Meldung: Titelbild Perleberg Heft

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