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Informationen für Unternehmen

Telefon Wichtige Telefonnummern

Hotline des Technologie- und Gewerbezentrums Prignitz ist Montag bis Freitag ab 8.00 Uhr erreichbar. Beratung für Unternehmen des Regionalen Wachstumskerns Prignitz:

 

Hotline der Wirtschaftsfördergesellschaft Prignitz für wirtschaftliche Fragen:

  • (03876) 307 570

 

Hotline der Arbeitsagentur in Perleberg zum Kurzarbeitergeld:

  • Servicecenter: (0800) 455 55 00
  • Hotline: (03391) 69 20 00

KlinkLinks zu anderen Internetseiten

Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB):

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:

Wirtschaftsförderung Brandenburg:


InformationAktuelle Informationen

 

17.11.2020

Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg:

 

Industrie- und Handelskammer:

Das Bundesfinanzministerium informiert über weitere Eckpunkte von Zuschussprogrammen

 

Damit sind derzeit folgende Corona-Zuschussprogramme für KMU beantragbar bzw. befinden sich in Planung:

  • Überbrückungshilfe II: September bis Dezember 2020 - Fixkostenzuschuss
  • Novemberhilfe: November 2020 – Erstattung Vorjahresumsatz
  • Überbrückungshilfe III inkl. Neustarthilfe: geplant Januar bis Juni 2021 – Fixkostenzuschuss, Umsatzerstattung bei Neustarthilfe

+++

Überbrückungshilfe wird verlängert und erweitert – die Überbrückungshilfe III kommt

  • Laufzeit von Januar 2021 bis Juni 2021.
  • Dazu gehört auch die sogenannte „Neustarthilfe für Soloselbständige“
  • Mit der Neustarthilfe soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden Rechnung getragen werden.
  • Zu den zu berücksichtigenden Kosten soll für diese Gruppe künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von 25 Prozent des Umsatzes im Vergleichszeitraum zählen.
  • Die Neustarthilfe beträgt einmalig bis zu 5.000 Euro als unbürokratischer Zuschuss und deckt den Zeitraum bis Juni 2021 ab.
  • Der Umfang der Überbrückungshilfe III wird erheblich erweitert. Statt bislang maximal 50.000 Euro pro Monat beträgt die neue Förderhöchstsumme bis zu 200.000 pro Monat - für den Zeitraum bis Ende Juni 2021 als steuerbaren Zuschuss.
  • Die Details stehen fest und werden zeitnah bekannt gegeben. Auch hier wird es weitere Verbesserungen geben, bspw. bei der Ansetzbarkeit von Ausgaben für Instandhaltung, Modernisierungsmaßnahmen oder auch Kosten für Abschreibungen.
  • Damit können Soloselbständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine Fixkosten geltend machen können, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten, einmalig 25 Prozent des Umsatzes des entsprechenden Vorkrisenzeitraums 2019 erhalten. Die Neustarthilfe ist aufgrund ihrer Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung u.ä. anzurechnen.
  • Es handelt sich um einen unbürokratischen und schnellen Zuschuss, der – wenn die Antragsvoraussetzungen vorliegen – nicht zurückzuzahlen ist.
  • Antragsberechtigte der Neustarthilfe
  • Antragsberechtigt sind Soloselbständige, die ansonsten im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen bzw. geltend machen können und die ihr Einkommen im Referenzzeitraum (im Normalfall das Jahr 2019) zu mindestens 51 Prozent aus selbständiger Tätigkeit erzielt haben.
  • Die volle Betriebskostenpauschale wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während der siebenmonatigen Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 im Vergleich zu einem siebenmonatigen Referenzumsatz 2019 um mehr als 50 Prozent zurückgegangen ist.
  • Um den Referenzumsatz 2019 zu bestimmen, wird der durchschnittliche monatliche Umsatz des Jahres 2019 zugrunde gelegt (Referenzmonatsumsatz). Der Referenzumsatz ist das Siebenfache dieses Referenzmonatsumsatzes.
  • Betroffene, die ihre selbständige Tätigkeit nach dem 1. Oktober 2019 begonnen haben und daher keine Jahresumsätze für 2019 vorweisen können, können als Referenzmonatsumsatz entweder den durchschnittlichen Monatsumsatz der beiden Vorkrisenmonate Januar und Februar 2020 oder den durchschnittlichen Monatsumsatz des 3. Quartals 2020 (1. Juli bis 30. September 2020) wählen.

 

Form der Auszahlung

  • Die Neustarthilfe soll als Vorschuss ausgezahlt werden, auch wenn die konkreten Umsatzeinbußen während der Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 bei Antragstellung noch nicht feststehen.
  • Sollte der Umsatz während der Laufzeit anders als zunächst erwartet bei über 50 Prozent des siebenmonatigen Referenzumsatzes liegen, sind die Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen.
  • Bei einem Umsatz von 50 bis 70 Prozent ist ein Viertel der Neustarthilfe zurückzuzahlen, bei einem Umsatz zwischen 70 und 80 Prozent die Hälfte und bei einem Umsatz zwischen 80 und 90 Prozent drei Viertel. Liegt der erzielte Umsatz oberhalb von 90 Prozent, so ist die Neustarthilfe vollständig zurückzuzahlen. Wenn die so errechnete Rückzahlung unterhalb eines Bagatellbetrags von 500 Euro liegt, ist keine Rückzahlung erforderlich.
  • Beispiel: Bei 75 Prozent durchschnittlichem Umsatz im Förderzeitraum müsste eine Soloselbständige, die 4.375 Euro Neustarthilfe erhalten hat, die Hälfte zurückzahlen.
  • Die Begünstigten müssen nach Ablauf des Förderzeitraums eine Endabrechnung durch Selbstprüfung erstellen. Im Rahmen dieser Selbstprüfung sind etwaige Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung zu den Umsätzen aus selbständiger Tätigkeit zu addieren. Der Bewilligungsstelle sind anfallende Rückzahlungen bis zum 31. Dezember 2021 unaufgefordert mitzuteilen und zu überweisen. Zur Bekämpfung von Subventionsbetrug finden Nachprüfungen statt.
  • Zeitpunkt der Antragstellung
  • Die Überbrückungshilfe III, die die Neustarthilfe enthalten wird, soll ab dem 1. Januar 2021 gelten. Aufgrund der nötigen technischen Programmierungen und der Abstimmungen mit den Ländern und der EU-Kommission können die Anträge einige Wochen nach Programmstart im neuen Jahr gestellt werden. Die Details zur Antragstellung werden vermutlich in den nächsten Wochen feststehen.

06.11.2020

Bundesministerium für Finanzen:


04.11.2020

Industrie- und Handelskammer:

Hinweise von der Agentur für Arbeit für erneute bzw. ausgeweitete Kurzarbeit im November aufgrund der coronabedingten Einschränkungen/Schließungen im November:

 

1. Betriebe, die durchgängig kurzarbeiten und die Kurzarbeit erhöhen müssen.

Kurzarbeitergeld (Kug) wird wie bisher abgerechnet, ausgezahlt und beantragt. Eine gesonderte Unterrichtung der Agentur für Arbeit über eine Erhöhung der Kurzarbeit ist nicht erforderlich.

Wenn der anerkannte Kug-Zeitraum im Anerkennungsbescheid den November 2020 nicht mehr umfasste (z.B. Kug-Anerkennung vom 01.03. – 31.10.2020) ist die Fortsetzung der Kurzarbeit gegenüber der Agentur für Arbeit anzuzeigen und Dauer und Ausfallgründe sind darzulegen. Hierfür kann die Kug-Anzeige (Link: https://www.arbeitsagentur.de/datei/anzeige-kug101_ba013134.pdf) genutzt werden.

 

2. Betriebe, die die Kurzarbeit im August oder später beendet haben und im November erneut kurzarbeiten müssen.

Wenn Kurzarbeitergeld mit dem Anerkennungsbescheid grundsätzlich auch für November zuerkannt wurde (z.B. Kug-Anerkennung 01.03. - 31.12.2020), ist das Kug wie bisher abzurechnen, auszuzahlen und zu beantragen. Eine gesonderte Unterrichtung der Agentur für Arbeit über die erneute Kurzarbeit ist nicht erforderlich. Wenn der anerkannte Kug-Zeitraum im Anerkennungsbescheid den November 2020 nicht mehr umfasste (z.B. Kug-Anerkennung vom 01.03. bis 31.08.2020) ist die erneute Kurzarbeit gegenüber der Agentur für Arbeit anzuzeigen und Dauer und Ausfallgründe sind darzulegen. Hierfür kann die o.g. Kug-Anzeige (PDF von der Agentur für Arbeit) genutzt werden.

 

3. Betriebe, die noch nicht bzw. letztmalig bis 31.07.2020 kurzgearbeitet haben und im November kurzarbeiten müssen (Unterbrechung länger als 3 Monate).

Die ab 01.11.2020 eintretende Kurzarbeit ist gegenüber der Agentur für Arbeit neu anzuzeigen. Hierfür ist die o.g. Kug-Anzeige vollständig auszufüllen. Die Anzeige muss spätestens am 30.11.2020 in der Agentur für Arbeit eingegangen sein.

Das gilt auch dann, wenn der ursprüngliche Kug-Anerkennungsbescheid, den November umfasste (z.B. Kug-Anerkennung vom 01.03. – 31.12.2020).

Weitere Hinweise sind im Internet (Link zur Webseite Agentur für Arbeit) verfügbar.

Für alle 3 Fallgestaltungen gilt: Außerdem müssen arbeitsrechtliche Vereinbarungen zur Einführung der Kurzarbeit (z.B. einzelvertragliche Regelungen, Betriebsvereinbarungen) neu abschlossen bzw. verlängert werden, wenn diese zeitlich befristet waren und den November nicht umfassten.

Kug-Anzeigen und –Anträge können jetzt auch bequem ohne Registrierung online über die Kurzarbeit-App oder über den UPLOAD Service der Bundesagentur für Arbeit hochgeladen werden. Zugang erhalten Sie ebenfalls unter dem Link https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/.

 

Auf der Internetseite der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-bb/kug-unternehmen sind die Informationen für Unternehmen einsehbar.


28.10.2020

Staatskanzlei Brandenburg

 

Auszug aus der Pressemitteilung:

Gilt ab Montag, 02. November, und bis Ende des Monats.

Zu den konkreten Maßnahmen:

  • Einrichtungen, die der Unterhaltung und Freizeitgestaltung dienen, müssen ab 2. November geschlossen bleiben. Dazu gehören Kultureinrichtungen wie Kino und Theater, Freizeitparks, Spielhallen oder Wettannahmestellen.
  • Dies gilt auch für Schwimmbäder, Thermen, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.
  • Veranstaltungen mit Zuschauern, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.
  • Der Freizeit- und Amateursport wird untersagt. Individualsport allein, zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Hausstands bleibt jedoch möglich.
  • Gastronomische Betriebe sowie Bars, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen müssen geschlossen werden. Die Gastronomie kann jedoch Speisen zur Mitnahme oder Lieferung für den Verzehr zu Hause anbieten. Von der Schließung ausgenommen sind Kantinen.
  • Körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoo-Studios werden untersagt.
  • Medizinisch notwendige Behandlungen, z. B. Physiotherapien, podologische oder logopädische Behandlungen, bleiben möglich. Unter den bestehenden Hygieneauflagen können Friseursalons geöffnet bleiben.

 

In der Schaltkonferenz haben für den Bund Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier zugesichert, dass von den Einschränkungen wirtschaftlich direkt betroffene Unternehmen bis zu 75 Prozent ihrer Umsätze des Vorjahresmonats erstattet bekommen. Dazu sollen auch z.B. Soloselbständige gehören. Laut Scholz sind dafür im Bundeshaushalt bis zu zehn Milliarden Euro vorgesehen. Gegengerechnet werden andere öffentliche Leistungen wie z.B. Kurzarbeitergeld.


23.10.2020

Industrie- und Handelskammer:

Seit dem 21. Oktober kann nun die Überbrückungshilfe II beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beantragt werden. Alle Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

 

Die Überbrückungshilfe II unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

 

Die Überbrückungshilfe II kann für die Monate September bis Dezember 2020 beantragt werden. Im Vergleich zur Überbrückungshilfe I sind die Zugangsvoraussetzungen flexibler. Die Hilfen können grundsätzlich von Unternehmen aller Branchen, Soloselbstständigen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe im Haupterwerb beantragt werden. Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Monate September, Oktober, November und Dezember 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten des Vorjahres: 

  • 90% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70%
  • 60% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50% und ≤ 70%
  • 40% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 30% und < 50%

 
Ein weitere wichtige Neuerung gegenüber der Überbrückungshilfe I ist, dass die Förderhöhe nicht länger an die Anzahl der Beschäftigten des jeweiligen Unternehmens geknüpft ist. Somit kann jeder Antragsberechtigte die maximale Förderung in Höhe von insgesamt 200.000 Euro erhalten, sofern die vorgenannten Voraussetzungen gegeben sind. Die Beantragung erfolgt über einen Steuerberater inklusive Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwalt.

 

07.07.2020

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:

Bundeshilfen zur Bewältigung der Coronafolgen ist die Überbrückungshilfe

Nach bisherigen Informationen wird das Portal zur Beantragung der Überbrückungshilfen über eine Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 8. Juli 2020 freigeschaltet werden.

 

Die Beantragung kann nur von einem vom berechtigten Unternehmen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer erfolgen. Zur Vorbereitung der Anträge und zur Abklärung von Fragen sollten sich potentielle Antragssteller/innen daher alsbald möglich mit ihren Steuerberatern in Verbindung setzen und ein Beratungsgespräch vereinbaren (oder, sofern noch nicht vorhanden, sich einen Steuerberater suchen). 

 

Die beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer registrieren sich auf dem Portal des BMWi und erhalten per Post eine PIN, die zur Antragstellung erforderlich ist. Das 2-stufige Authentifizierungsverfahren ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich. Ab 10. Juli soll dann die Antragstellung möglich sein. Die Anträge werden aus dem BMWi-Portal an die zuständige Institution in den Bundesländern (in Brandenburg ist die ILB zuständig) weitergeleitet. 

Mit Bereitstellung des Portals sollen auch die FAQ und die Vollzugshinweise veröffentlicht werden.

 

 

15.05.2020
Technologie- und Gewerbezentrum Prignitz GmbH (TGZ):
 

12.05.2020

Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe sowie DEHOGA informieren zur Wiedereröffnung von Gaststätten im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzen. Die nachfolgenden Dokumente und Hinweise sind Empfehlungen.


11.05.2020

Mit dem neuen Beschluss der Eindämmungsverordnung (08.05.2020) gelten die nachfolgenden Maßnahmen:

 

Auszug aus Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 08.05.2020:

[…]

ab dem 9. Mai:

Einzelhandel: Die Verkaufsbeschränkung von bis zu 800 Quadratmetern entfällt. Damit dürfen alle Geschäfte unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen und Menschenansammlungen auf engem Raum wieder öffnen. Die vorübergehend geschaffenen Möglichkeiten zum Verkauf an Sonn- und Feiertagen entfallen.

 

Autokinos dürfen für den Publikumsverkehr öffnen. Geschlossen bleiben weiterhin Kinos, Theater- und Konzerthäuser. In Gesprächen mit der Landesregierung sollen mit ihnen jedoch Konzepte entwickelt werden, um ihnen eine Öffnungsperspektive zu geben. Auch Jahrmärkte, Freizeitparks sowie Einrichtungen, die Freizeitaktivitäten anbieten und ähnliche Einrichtungen bleiben noch geschlossen

 

Körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel Fußpflege, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo- und Sonnenstudios oder Massagesalons dürfen wieder öffnen, auch wenn es sich um medizinisch nicht notwendige Behandlungen handelt. Wichtig: Alle Dienstleistungen, bei denen ein physischer Kundenkontakt stattfindet, haben geeignete Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des Abstandsgebots zu beachten. Kunden und Beschäftigte müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

ab dem 15. Mai:

Restaurants, Cafés und Kneipen, die zubereitete Speisen anbieten, dürfen für den Publikumsverkehr von 6 bis 22 Uhr öffnen. Voraussetzung ist, dass die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln sichergestellt wird. Möglichkeiten zur Reservierung und zur Kontaktnachverfolgung werden dringend empfohlen. Gäste können sowohl draußen als auch drinnen bedient werden. Bislang blieben gastronomische Angebote auf den Außer-Haus-Verkauf beschränkt.

 

ab dem 25. Mai:

Sämtliche touristischen Vermietungen sind wieder uneingeschränkt unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln möglich. So können jetzt auch Hotels wieder Gäste beherbergen sowie Campingplätze mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen vermietet werden. Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind erlaubt. Auch Jugendfreizeiteinrichtungen (Jugendbildungsstätten, Jugendherbergen und Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen) können wieder Gäste beherbergen.


27.04.2020

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:

Bund und Länder haben sich auf weitere steuerliche Erleichterungen für jene Unternehmen verständigt, die von der Rezession infolge der Corona-Pandemie betroffen sind. Wie das Bundesfinanzministerium und die Finanzministerien der Länder jetzt vereinbarten, sollen auf der Grundlage eines pauschal ermittelten Verlustrücktrags die Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer für 2019 für Unternehmen und Vermieter nachträglich herabgesetzt werden können. Für bereits geleistete Zahlungen entsteht in entsprechender Höhe ein Erstattungsanspruch.

Das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen zum Antrag auf pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für 2019 im Internet (Link).

 
Bundesagentur für Arbeit:
Der Gesetzgebersieht die Möglichkeit von Erleichterungen beim Zugang zum KUG vor. Diese werden von der Bundesregierung durch Verordnung erlassen. Sie gelten mit Wirkung zum 01.03.2020 und sind bis 31. Dezember2020 befristet

20.04.2020

Mit dem neuen Beschluss der Eindämmungsverordnung (17.04.2020) gelten die nachfolgenden Maßnahmen ab dem 20. April 2020:

 

Auszug aus Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 17.04.2020:

[…]

Einzelhandel

Über die bisherigen Regelungen hinaus dürfen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern bzw. Geschäfte, die ihre Verkaufsfläche auf 800 Quadratmetern reduzieren, unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen ab dem 22. April 2020 generell wieder öffnen.

 

Diese Lockerung gilt auch für Einkaufszentren (Malls / Shopping-Center) entsprechend. Dabei gilt die Bezugsgröße für die 800 Quadratmeter für die einzelnen Geschäfte. Aber: Das Center-Management verantwortet die Einlasskontrollen und Hygiene-Maßnahmen. Abstandsregeln müssen gewahrt bleiben, Warteschlangen und Menschenansammlungen auf engem Raum sind zu unterbinden.

 

Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhändler dürfen unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche ab 22. April öffnen.

 

Körpernahe Handwerks- und Dienstleistungen wie Nagelstudios, Tätowierern, Kosmetikstudios, Fußpflege, Massagesalons bleiben weiter geschlossen. Friseure sollen – unter Einhaltung notwendiger Hygieneregeln - ab 4. Mai wieder öffnen dürfen.

 

Die Selbsternte auf Obst- und Gemüsefeldern ist unter Einhaltung der Abstandsregeln erlaubt.


14.04.2020

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:

Ab heute ab 12 Uhr startet das Hilfsprogramm Pendlerpauschale für die polnischen Arbeitnehmer. Dieses wird durch die IHK Potsdam und IHK Ostbrandenburg gemeinsam betreut.

 

Am 15.04.2020 startet die KfW eine weitere Hilfe für Unternehmen - den KfW-Schnellkredit 2020. Dieser gilt für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. Der große Vorteil des Schnellkredites ist die 100 % Besicherung durch die KfW.


08.04.2020

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:
Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) unterstützt die ILB personell, um eine zügige Bearbeitung der Soforthilfe-Anträge sicherzustellen.
 
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Aktuelle Informationen zu wirtschaftlichen Unterstützungsangeboten:

In den folgenden Newslettern möchten wir Sie mit aktuellen wirtschaftlichen Unterstützungsangeboten versorgen, die Ihnen dabei helfen sollen, in der aktuellen Situation handlungsfähig zu bleiben. Die Gesamtfolgen der aktuellen Situation sind in keiner Weise abschätzbar. Ausreichend Hinweise gibt es auf Bundes- und Landesebene.

Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu! Sie erreichen uns telefonisch unter der Nummer (03877) 984 110 / (03877) 984 440 oder per Mail an .

Themen: ++ Soforthilfeprogramm für Agrarbetriebe ++ 100% Förderung für Unternehmensberatungen durch das BAFA ++ Steuerbefreiung auf Bonuszahlungen ++ KFW Schnellkredite ++ Neuregelung zur Arbeitnehmerüberlassung während der Corona-Krise ++

Themen: kostenloses Lieferportal für Region PR und OPR online – www.pr-liefert.de

Themen: neue Hotline 03877 984 400 ++ Soforthilfe für kleine und mittlere Unternehmer u. Freiberufler ++ Stundung Sozialversicherungsbeiträgen ++ Vereinfachter Zugang Grundsicherung ++ Lohnersatz wegen Kita-Schließungen ++ Höhere Hinzuverdienstmöglichkeiten Rentner ++ Solidaraktion SVZ #Prignitzhältzusammen

Themen: Kurzarbeitergeld ++ ILB Soforthilfe ++ KfW Sonderprogramm ++ Verdienstausfallentschädigung ++ Steuererleichterungen ++ Soforthilfen für Kultur- und Kreativwirtschaft

Themen: Stundung von Steuerzahlungen ++ IHK Hilfekatalog für Unternehmen ++ WfBB Informationen ++ Übersicht aller Unterstützungsangebote ++ Informationen des Landkreises ++ FAQ Quarantäne ++ Unternehmernetzwerk


03.04.2020

Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam:
Es gibt seit gestern (02.04.20) neue ILB-Unterlagen zur Beantragung der Soforthilfe. Wer beabsichtigt, aktuell einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen, muss diese neuen Dokumente nutzen. ACHTUNG! Gilt nicht für bereits gestellte Anträge.
 
Hinweis: Die gesamten Unterlagen müssen ausgefüllt per E-Mail an die ILB geschickt werden. Bitte die Dokumente im jpeg.- oder pdf.-Format einzeln an Ihre E-Mail hängen.
Kontakt: Telefonnummer: (0331) 660 2211 | Fax-Nummer: (0331) 660 62414

E-Mail-Adresse:


01.04.2020

Stadt Perleberg | Sachbereich Steuern
Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus, unterschreiben Sie diesen und reichen ihn per E-Mail oder Post bei der Stadt Perleberg ein. Die Kontaktdaten finden Sie im Antrag.

​31.03.2020

Bundesagentur für Arbeit
Maßnahmen auf Bundesebene ab Seite 1 | Maßnahmen Land Brandenburg ab Seite 13

30.03.2020

Information von der GEMA
Für die Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020 bis auf Weiteres. (Weiterlesen)

25.03.2020

Investitionsbank Land Brandenburg (ILB): Anträge auf Soforthilfe

Ab Heute um 9 Uhr startet die ILB mit der Entgegennahme der Anträge auf Soforthilfe für die Folgen der Corona-Virus.

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Großer Markt | 19348 Perleberg

Tel.: (03876) 781 0

Fax: (03876) 781 180

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